Sie reisen nach Martinique und fragen sich, welche Route Sie wählen sollen? Dann sind Sie hier genau richtig!

Drei Wochen auf Martinique bieten die Gelegenheit, die vielfältigen Facetten der Insel zu entdecken, ohne sich zwischen Stränden, Wanderungen, Dörfern und Wassersportaktivitäten entscheiden zu müssen. Bei unserem ersten Aufenthalt haben wir mehrmals die Unterkunft gewechselt, um einige Tage im Norden zu verbringen, die Atlantikküste zu erkunden und anschließend den Süden von Martinique ausgiebiger zu genießen.
Unsere Reiseroute führte uns von Le Carbet nach Le Robert, dann nach Le Diamant und schließlich nach Le Marin. In diesem Artikel finden Sie unsere vollständige Reiseroute Tag für Tag.
🧭 Unsere Reiseroute im Überblick
- 3 Wochen im Februar
- 2 Erwachsene und 1 Kind im Alter von 4 Jahren
- 4 Übernachtungen im Norden, in der Umgebung von Carbet
- 3 Übernachtungen in Le Robert an der Atlantikküste
- Etwa 9 Tage in Le Diamant mit unserer Familie
- Die letzten drei Nächte in Le Marin, um Sainte-Anne und den äußersten Süden zu erkunden
- Für diese Route ist ein Mietwagen unerlässlich
- Durchschnittliches Budget: etwa 250 € pro Tag
❤️ Dieser Artikel wurde vollständig von uns verfasst ; wir haben alle Restaurants, Wanderungen, Unterkünfte und Aktivitäten, die wir empfehlen, selbst getestet.
Unsere dreiwöchige Reiseroute auf Martinique auf einer Karte
Unsere Speisekarte umfasst die vier Grundpfeiler Ihres Aufenthalts:
- Le Carbet
- Le François
- Der Diamant
- Le Marin/Sainte-Anne sowie die wichtigsten Ausflüge, die von jedem dieser Orte aus unternommen werden. Die Verbindungen dienen dazu, den allgemeinen Ablauf der Reise zu veranschaulichen; sie stellen keine genaue Routenführung dar.
Während eines Teils unseres Aufenthalts trafen wir uns mit Matthieus Familie: Wir waren damals acht Erwachsene und drei Kinder.
Notre itinéraire en famille
3 semaines en Martinique
Quatre bases pour limiter les longs trajets. Cliquez sur une étape pour isoler ses excursions.
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3 Wochen auf Martinique
| Etappe | Ungefähre Dauer | Warum sollten Sie dort übernachten? | Unsere wichtigsten Erkenntnisse | Empfohlene familienfreundliche Unterkunft |
|---|---|---|---|---|
| Le Carbet | 4 Übernachtungen | Den Nordwesten und seine Vulkanstrände erkunden | Le Carbet, Anse Couleuvre, Anse à Voile, Saint-Pierre, Depaz-Brennerei | Casa François mit Meerblick |
| Le Robert / Le François | 3 Nächte | Entdecken Sie die Atlantikküste und die „Fonds Blancs“ | Halbinsel Caravelle, Baie du Trésor, Îlet Madame mit dem Stand-up-Paddle | Villa Clémence + Swimmingpool |
| Der Diamant | Etwa 9 Tage | Den Südwesten genießen und einen Abstecher nach Les Anses-d’Arlet unternehmen | Schildkröten, Schnorcheln, Anse Dufour, Anse Noire, Anse Michel | Kay Agapi, Ferienwohnung direkt am Strand |
| Le Marin / Sainte-Anne | 3 Nächte | Sainte-Anne und den äußersten Süden erkunden | Les Salines, Anse Caritan, Piton Crève-Cœur, Savane des Pétrifications, Anse Trabaud | Residenz Coco + Schwimmbad |
Die Tage des Wohnungswechsels dienen naturgemäß als Übergang zwischen zwei Phasen. Die genaue Zählung hängt daher davon ab, wie man den An- und Abreisetag berücksichtigt.
Warum haben wir vier Zwischenstopps ausgewählt?
Auf einer Karte erscheinen die Entfernungen manchmal kurz, doch die Fahrten können auf Martinique einige Zeit in Anspruch nehmen.
Wir waren überrascht, wie dicht der Verkehr auf Martinique war.
Das Gelände, die schmalen Straßen, der Verkehr rund um Fort-de-France und Le Marin sowie die letzten Kilometer zu einigen Stränden können die Fahrt leicht verlangsamen.
Durch den Wechsel der Unterkunft konnten wir lange Autofahrten vermeiden und ganz unterschiedliche Atmosphären genießen:
- 🌋 Der Norden und seine unberührteren Landschaften
- 🌊 Die Atlantikküste mit ihren kleinen Inseln und ihren weißen Sandbänken
- 🐢 Der Südwesten – sehr praktisch, um nach Les Anses-d’Arlet zu gelangen
- 🌴 Der äußerste Süden rund um Sainte-Anne und die „Trace des Caps“.
💡 Vier Unterkünfte sind jedoch nicht unbedingt erforderlich.
Um den Aufenthalt zu vereinfachen, würden wir uns wahrscheinlich für zwei Hauptstandorte entscheiden: Le Carbet im Norden und Le Diamant im Süden.
Mit drei Anlaufstellen würden wir die Atlantikküste im Bereich von Le Robert oder der Halbinsel Caravelle hinzufügen.
Zehn Tage in Le Diamant: eine Entscheidung der ganzen Familie, nicht unbedingt die logischste Reiseroute
Wir blieben fast zehn Tage in Le Diamant, da wir dort Matthieus Familie trafen. Wir waren acht Erwachsene und drei Kinder: Es wäre kompliziert gewesen, regelmäßig die Unterkunft zu wechseln oder elf Personen bei jedem Ausflug zu koordinieren. Diese lange Etappe ermöglichte es uns, das Haus zu genießen, ein Grillfest zu veranstalten und mehrmals nach Les Anses-d’Arlet zurückzukehren.
Wir empfehlen nicht unbedingt, auf einer klassischen Reiseroute so viel Zeit für den „Diamant“ einzuplanen. Von einigen unserer anderen Unterkünfte aus wären bestimmte Tagesetappen sinnvoller gewesen. Die „Baignoire de Joséphine“ hätte beispielsweise während unserer Etappe in Le François besichtigt werden können, während die Rundwanderung von Le Vauclin nach Trou Cochon und Anse Michel von Le Marin oder Sainte-Anne aus organisiert werden könnte. Mit dieser Aufteilung wären die Strecken kürzer und die verschiedenen geografischen Etappen logischer aufeinander abgestimmt gewesen.
Erste Etappe: vier Nächte im Norden von Martinique
Wir hatten unsere erste Unterkunft zwischen Case-Pilote und Le Carbet gebucht. Dieser Teil unseres Aufenthalts wurde durch die Erkrankung unserer Tochter beeinträchtigt, die zudem Zeit brauchte, sich von der Reise und dem Jetlag zu erholen. Wir haben daher unser Programm angepasst, ohne zu versuchen, alle geplanten Besichtigungen nachzuholen.
Tag 1: Arztbesuch in Fort-de-France und Sonnenuntergang in Case-Pilote
Da unsere Tochter krank war, begann unser erster Tag mit einem Arztbesuch in Fort-de-France. Das war natürlich nicht das Programm, das wir uns für unsere Ankunft auf Martinique vorgestellt hatten, aber solche unvorhergesehenen Ereignisse gehören nun einmal zu den möglichen Überraschungen, die eine Reise mit einem Kind mit sich bringen kann.
Wir konnten über Doctolib schnell einen Termin vereinbaren und waren angenehm überrascht, wie unkompliziert die Behandlung ablief und wie gut die Versorgung war.
Auf dem Rückweg machten wir Halt im Reef Restaurant in Case-Pilote. Das Restaurant liegt direkt am Wasser und bescherte uns unseren ersten richtigen Urlaubsmoment. Die Speisekarte umfasst nur wenige Gerichte, die ausschließlich aus lokalen Produkten zubereitet werden – genau das, was wir lieben.
Case-Pilote hat uns sehr gut gefallen: Das Dorf war ruhig, angenehm und deutlich weniger touristisch als andere Gegenden der Insel.
Wir ließen den Tag mit unserem ersten Sonnenuntergang auf Martinique am wunderschönen schwarzen Sandstrand von Carbet ausklingen.
🔔 Familienunterkünfte: Informationen und Buchung für die „Casa François“ mit Meerblick ( 2 Zimmer) oder „Les Bonites Carbet“ direkt amWasser (3 Zimmer)

Tag 2: Erholung am Strand von Carbet
Den folgenden Tag verbrachten wir mit Entspannen am Strand von Carbet, wo wir ein Picknick mit Blick auf das Meer genossen. Die Wassertemperatur betrug während unseres Aufenthalts etwa 26 °C.
Le Carbet unterscheidet sich stark von den weißen Sandstränden im Süden. Sein schwarzer bis hellgrauer Vulkansand, die Kokospalmen und die Landschaft im Norden schaffen eine ganz besondere Atmosphäre. Das Wasser war klar, aber bei unserem Besuch leicht unruhig. Die Tiefe nimmt schnell zu: Mit kleinen Kindern sollten Sie sich in Ufernähe aufhalten und die aktuellen Bedingungen im Auge behalten.
⚠️ Bitte vermeiden Sie es, sich direkt unter Kokospalmen aufzuhalten, da die Gefahr besteht, dass Kokosnüsse herunterfallen.
🔔 Familienunterkünfte: Informationen und Buchung für die „Casa François“ mit Meerblick ( 2 Zimmer) oder „Les Bonites Carbet“ direkt amWasser (3 Zimmer)
Tag 3: Wanderung von Anse Couleuvre nach Anse à Voile
Unsere erste Wanderung führte uns nach Anse à Voile, einem schwarzen Sandstrand, der nur zu Fuß erreichbar ist. Wir ließen das Auto auf dem Parkplatzvon Anse Couleuvre stehen und folgten dann dem Waldweg. ⚠️ Wir empfehlen Ihnen, frühzeitig dort anzukommen, da der Parkplatz sehr klein ist.
Wir waren an einem Sonntag während der Schulferien vor Ort und fanden Anse à Voile dennoch fast menschenleer vor. Der von Kokospalmen gesäumte und von üppiger Vegetation umgebene Strand vermittelte wirklich das Gefühl, ganz allein auf der Welt zu sein.
Der Strand liegt etwa 1,5 km vom Parkplatz von Anse Couleuvre entfernt. Der Spaziergang durch den Wald ist bereits ein Erlebnis für sich: Der Weg führt an den Ruinen eines ehemaligen Wohnhauses vorbei, erreicht einen Aussichtspunkt und führt dann hinunter nach Anse à Voile.
Unsere 4-jährige Tochter hat die Strecke zu Fuß zurückgelegt. Der Weg verläuft größtenteils unter Bäumen, was bei dem Klima auf Martinique besonders angenehm ist.
💡 Unsere Tipps nach diesem Ausflug:
- Kommen Sie gegen 8 Uhr an, um in Anse Couleuvre leichter einen Parkplatz zu finden
- Fahren Sie auf dem letzten Abschnitt der Straße, der während unseres Aufenthalts in schlechtem Zustand war, vorsichtig weiter.
- Bitte sorgen Sie für ausreichend Wasser, geeignetes Schuhwerk und Sonnenschutz.
- Rechnen Sie nicht damit, mit kleinen Kindern regelmäßig baden zu können, da das Meer unruhig sein kann
- einen Abstecher zum Strand von Anse Couleuvre machen.
🔔 Familienunterkünfte: Informationen und Buchung für die „Casa François“ mit Meerblick ( 2 Zimmer) oder „Les Bonites Carbet“ direkt amWasser (3 Zimmer)




Tag 4: Saint-Pierre und die Depaz-Brennerei
Bevor wir den Norden verließen, widmeten wir einen Tag der Umgebung von Saint-Pierre. Vom Aussichtspunkt Morne d’Orange aus erstreckt sich der Ausblick über die Stadt, ihre Bucht und den Montagne Pelée.
Unsere Empfehlungen in Saint-Pierre:
- Mittagessen im Restaurant Kaï Raymond (preiswert und köstlich)
- Eis bei A’Rhum Glace. Die Sorten Kokos und Mango gehörten zu unseren Favoriten.
- Schnorcheln in der Bucht, um „Manman Dlo“, ein unter Wasser befindliches Kunstwerk, zu besichtigen.
Anschließend haben wir die Destillerie Depaz entdeckt. Der Zugang zum Anwesen und zum Park war während unseres Besuchs kostenlos, während für bestimmte Teile der Führung eine Gebühr anfiel. Der Park am Fuße des Mont Pelée ist allein schon einen Besuch wert.
Anschließend fuhren wir an die Atlantikküste und verbrachten einige Tage in Pointe Hyacinthe in Le François. Unsere Unterkunft bot einen herrlichen Blick auf die weißen Sandbänke und ermöglichte es uns, direkt aufs Wasser hinauszufahren.
🔔 Familienunterkunft: Villa Clémence mit Swimmingpool und Küche


Zweite Etappe: drei Nächte in Le François
Tag 5: Halbinsel Caravelle und Baie du Trésor
Wir begannen diese Etappe auf der Halbinsel Caravelle. Im Naturschutzgebiet stehen mehrere Wanderwege zur Auswahl. Zusammen mit unserer Tochter folgten wir dem auf der Karte markierten gelben Wanderweg, der eine Strecke von etwa 4 km hin und zurück umfasst. Außerdem machten wir einen Abstecher zum Strand von La Mangrove.
Der Weg war relativ flach, und wir haben zahlreiche Krabben beobachtet, was die Kinder sehr in ihren Bann gezogen hat. Über den blauen Wanderweg lässt sich die Wanderung verlängern und ein besserer Blick auf den Leuchtturm genießen, doch wir zogen es vor, das Programm überschaubar zu halten. An der Baie du Trésor legten wir eine Badepause ein.
Nach dieser kleinen Wanderung ging es weiter zum Cocoa Beach Café, um am Strand von Anse Étang mit den Füßen im Sand leckere Burger zu genießen und dort Célia und Nico vom Blog „Kikisbackpackingtour“ zu treffen und uns über das Reisen auszutauschen.
Dieser Tag bot alles, was wir uns auf Martinique gewünscht hatten: eine leicht zu bewältigende Wanderung, Tiere, die man beobachten konnte, einen Strand und ein gemütliches Lokal zum Mittagessen.
🔔 Familienunterkunft: Villa Clémence mit Swimmingpool und Küche



Tag 6: Die Insel Madame mit dem Stand-up-Paddle
Von unserer Unterkunft aus konnten wir mit dem Stand-up-Paddle zu den weißen Sandbänken vor der Insel Madame paddeln. Wir paddelten durch seichtes Wasser und beobachteten wunderschöne Seesterne.
💡 „Weiße Sandbänke“ sind Bereiche mit hellem Sand mitten im Meer, in denen das türkisfarbene Wasser so flach ist, dass man darin stehen kann.
Dieser Ausflug gehört nach wie vor zu unseren schönsten Erinnerungen an die Atlantikküste. Allerdings müssen dabei der Wind, die tatsächliche Entfernung vom Ausgangspunkt sowie das Leistungsniveau der Teilnehmer berücksichtigt werden. Ein Ausflug, der am Morgen noch einfach erscheint, kann auf dem Rückweg anspruchsvoller werden, wenn der Wind zunimmt.
Gäste, die in ihrer Unterkunft keine Ausrüstung zur Verfügung haben, können ein Kajak mieten oder einen Ausflug in die Bucht von Le Robert buchen. Die Insel Madame liegt gegenüber von Pointe La Rose und gehört zu den Inseln von Le Robert.
🔔 Familienunterkunft: Villa Clémence mit Swimmingpool und Küche




Tag 7: Autopanne und Besichtigung der Habitation Clément
Am Tag unserer Abreise nach Le Diamant sprang unser Mietwagen nicht an. Mit Hilfe unseres Gastgebers schoben wir ihn einen Hang hinunter und konnten ihn so wieder zum Laufen bringen.
Unsere Fahrt nach Le Diamant führte glücklicherweise in der Nähe des Flughafens und der Autovermietung vorbei. Der Vermieter hat das Fahrzeug ausgetauscht, uns ein höherklassiges Modell zur Verfügung gestellt und uns die während der ersten Tage unseres Aufenthalts verbrauchten Kraftstoffkosten erstattet. Dieser Vorfall wurde somit unter guten Bedingungen geklärt, auch wenn er in einer abgelegenen Gegend weitaus größere Unannehmlichkeiten verursacht hätte.
Wir haben diesen Übergangstag genutzt, um die Habitation Clément zu besuchen. Besonders gut gefallen haben uns der große Park und die zahlreichen Kunstwerke, die in den Gärten aufgestellt sind. Der Rundgang verbindet Kulturerbe, Rumgeschichte, Architektur und zeitgenössische Kunst.
Anschließend fuhren wir weiter nach Le Diamant, wo wir uns mit Matthieus Familie trafen, um den längsten Teil unseres Aufenthalts dort zu verbringen.
🔔 Familienunterkunft: Villa Clémence mit Swimmingpool und Küche



Dritte Etappe: etwa neun Tage in Le Diamant
Das „Diamant“ diente uns als Ausgangspunkt, um den Südwesten von Martinique zu erkunden. Wir waren damals zu elft: acht Erwachsene und drei Kinder. Das Reisen in der Gruppe erforderte einen anderen Rhythmus, mit mehr gemeinsam geplanten Tagen und einigen ruhigeren Momenten zu Hause.
Unsere Unterkunft bot direkten Zugang zum Strand „Le Diamant“. Dieser Strand ist wunderschön, doch das Meer kann dort unruhiger sein als in den geschützten Buchten. Wir haben ihn vor allem wegen seiner Lage und der Momente geschätzt, die wir vor dem Haus verbracht haben.
Tag 8: Schildkröten in Grande Anse d’Arlet
Wieder ein großartiger Tag: Unser erster Ausflug seit Le Diamant führte uns nach Grande Anse d’Arlet. Die Schildkröten kommen hierher, um sich in den Seegraswiesen zu ernähren, und lassen sich vom Strand aus beim Schnorcheln beobachten.
Wir hatten unsere Tauchermasken und Schnorchel im Gepäck dabei, was wir für einen Aufenthalt auf Martinique wärmstens empfehlen. Vor Ort können Sie zudem Boote mit transparentem Boden mieten, was besonders für Kinder interessant ist, die sich im Wasser noch nicht selbstständig bewegen können.
Wir haben im „Ti Sable“ zu Mittag gegessen, direkt am Strand von Grande Anse. Mit den Schildkröten, dem Strand und dem Mittagessen, bei dem wir fast mit den Füßen im Sand saßen, gehörte dieser Tag sofort zu unseren Lieblingserlebnissen.
🐢 Beobachten Sie die Schildkröten, ohne sie zu stören: Es ist nicht garantiert, dass Sie Schildkröten zu Gesicht bekommen. Halten Sie Abstand, berühren Sie sie nicht, verfolgen Sie sie nicht und stellen Sie sich nicht über sie, wenn sie zum Atmen an die Oberfläche kommen.
🔔 Familienunterkunft: Informationen und Buchung: Kay Agapi, Ferienwohnung am Diamantstrand

Tag 9: Anse Dufour und Anse Noire
Anse Dufour und Anse Noire liegen nahe beieinander, bieten jedoch zwei sehr unterschiedliche Landschaften. Ersterer ist ein kleiner Strand mit hellem Sand, der für die Beobachtung von Schildkröten bekannt ist. Letzterer ist eine von Vegetation und Hügeln umgebene Bucht mit schwarzem Sand.
In Anse Dufour haben wir erneut Schildkröten gesichtet. Das Hauptproblem in dieser Gegend ist das Parken. Es gibt nur eine einzige Straße, die zu den beiden Stränden führt, und die Parkplätze sind schnell belegt. Wir mussten ziemlich weit entfernt parken und den Rest zu Fuß zurücklegen.
Um den Strand in aller Ruhe genießen zu können, sollten Sie am besten früh am Morgen dort sein. Dies gilt umso mehr, wenn Sie Kinder und Strandausrüstung dabei haben.
🔔 Familienunterkunft: Informationen und Buchung: Kay Agapi, Ferienwohnung am Diamantstrand


🐬 Unternehmen Sie einen Bootsausflug, um Delfine zu beobachten und mit Schildkröten zu schnorcheln
Informationen und Buchung zur Delfinbeobachtung und zum Schnorcheln mit Schildkröten
Tag 10: Schnorcheln im Ort Anses-d’Arlet
Das Dorf Les Anses-d’Arlet ist berühmt für seinen Steg, der genau auf die Kirche ausgerichtet ist. Selbstverständlich haben wir das klassische Foto gemacht, doch unsere schönste Erinnerung liegt unter Wasser.
Etwa dreißig Meter vom Strand entfernt beherbergt ein Felsen eine große Vielfalt an Fischen. Der Ort gleicht einem natürlichen Aquarium und ist direkt vom Ufer aus zugänglich.
Das war unser beliebtester Schnorchelplatz während der Reise.
🔔 Familienunterkunft: Informationen und Buchung: Kay Agapi, Ferienwohnung am Diamantstrand





Tag 11: Schnorcheln an der Pointe Borgnèse und Eis am Diamant
Wir haben das Schnorcheln vom Strand von Pointe Borgnèse aus ausprobiert. Während unseres Aufenthalts haben wir nur wenige Fische gesehen, und der Ausflug erschien uns weniger interessant als die Ausflüge nach Anses-d’Arlet.
Dieser Bericht bezieht sich ausschließlich auf die Bedingungen, die an diesem Tag herrschten. Sichtverhältnisse, Seegang, Wind und der Zustand des Wassers können ein Schnorchelerlebnis völlig verändern.
Am Abend haben wir uns bei „Frisson Sucré“ ein Eis gegönnt. Wir empfehlen insbesondere die Sorten, die mit regionalen Früchten wie Mango oder Guave zubereitet werden.
Der beste Ort, um sie zu genießen, liegt nur wenige Schritte entfernt: der Steg „Le Diamant“ mit Blick auf das Meer.
🔔 Familienunterkunft: Informationen und Buchung: Kay Agapi, Ferienwohnung am Diamantstrand


Tag 12: Mit einem führerscheinfreien Boot zur „Baignoire de Joséphine“
Wir haben bei Rose Bay Martinique unsere Boote, für die kein Führerschein erforderlich ist, gemietet, um die weißen Sandböden von Le François zu erkunden. Der Preis betrug etwa 150 € pro Boot für vier Erwachsene und zwei Kinder in unserer Besatzung.
Nach den Erläuterungen des Vermieters machten wir uns auf den Weg zur berühmten „Baignoire de Joséphine“. Dieser weiße Meeresgrund ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten von Martinique. Dass wir die Boote selbst steuern konnten, verschaffte uns mehr Freiheit als ein organisierter Ausflug.
Anschließend fuhren wir weiter bis zur Insel Long. Dort machten wir in einer wesentlich ruhigeren Umgebung ein Picknick, und wir waren ganz allein vor Ort.
🔔 Familienunterkunft: Informationen und Buchung: Kay Agapi, Ferienwohnung am Diamantstrand



Sie können sich auch für einen organisierten Ausflug entscheiden, der vom Hafen von Le François aus startet:
Tag 13: Wanderung zum „Trou Cochon“ und zur „Anse Michel“
Wir haben die Rundwanderung von Le Vauclin bis nach Trou Cochon ohne die Kinder unternommen. Wir sind dieser AllTrails-Route gefolgt. Die Rundwanderung ist etwa 6,9 km lang und dauert in der Regel etwa 2 Stunden und 45 Minuten. Sie führt durch sehr abwechslungsreiche Landschaften: Savanne, Trockenwald, Küste, ein Fischerdorf und Mangroven. Der offizielle Startpunkt befindet sich im Stadtteil Château Paille, in der Nähe des UCPA-Zentrums von Le Vauclin.
Nach der Wanderung haben wir im „Cocotier“ in Anse Michel gegessen und anschließend den Strand genossen. Anse Michel war eine unserer schönsten Entdeckungen: heller Sand, Kokospalmen und Wasser in zahlreichen Blautönen.
Der Strand kann von Sargassosee-Algen betroffen sein. Bei unserem Besuch war er davon frei, und die Bedingungen waren sehr angenehm.
🔔 Familienunterkunft: Informationen und Buchung: Kay Agapi, Ferienwohnung am Diamantstrand

Tag 14: Ein ruhiger Tag zu Hause
Wir hatten bewusst einen Tag ohne Besichtigungen eingeplant. Wir nutzten den direkten Zugang zum Strand „Le Diamant“ und veranstalteten anschließend ein Grillfest mit Freunden von Matthieus Eltern, die ein Jahr lang auf Martinique gelebt hatten.
🔔 Familienunterkunft: Informationen und Buchung: Kay Agapi, Ferienwohnung am Diamantstrand



Tag 15: Rückkehr nach Anses-d’Arlet
Das Schnorcheln im Ort Les Anses-d’Arlet hat uns so gut gefallen, dass wir noch einmal dorthin zurückgekehrt sind. Außerdem haben wir noch einen Abstecher nach Grande Anse gemacht, um die Schildkröten wiederzusehen.
🔔 Familienunterkunft: Informationen und Buchung: Kay Agapi, Ferienwohnung am Diamantstrand

Tag 16: Anse Figuier und Wechsel der Unterkunft
Auf dem Weg zu unserer letzten Unterkunft machten wir Halt in Anse Figuier. Der Strand eignet sich dank seiner Lage, seiner Vegetation und des meist ruhigeren Wassers sehr gut für Kinder. Außerdem gibt es dort einen Schnorchelplatz, der vom Ufer aus zugänglich ist.
Anschließend begaben wir uns für die letzten Tage in unsere Unterkunft in Le Marin.
🔔 Familienunterkunft: Informationen und Buchung – Résidence Coco mit Schwimmbad in Sainte-Anne



Vierte Etappe: drei Nächte in Le Marin und in der Umgebung von Sainte-Anne
Wir hatten Le Marin als letzten Ausgangspunkt gewählt, würden Ihnen heute jedoch empfehlen, sich lieber eine Unterkunft in Sainte-Anne zu suchen. Die meisten unserer Aktivitäten fanden in dieser Richtung statt, und der Verkehr rund um Le Marin konnte recht beschwerlich sein.
Tag 17: Der Strand von Les Salines
Wir haben unseren ersten Tag an der Grande Anse des Salines verbracht.
Es ist der Postkartenstrand schlechthin: ein langer, heller Sandstrand, Kokospalmen und türkisfarbenes Wasser.
Er ist zudem einer der bekanntesten Strände von Martinique und kann sehr gut besucht sein. Trotz seiner Beliebtheit wird er seinem Ruf gerecht und gehört zu unseren Favoriten.
🔔 Familienunterkunft: Informationen und Buchung – Résidence Coco mit Schwimmbad in Sainte-Anne

Tag 18: Piton Crève-Cœur, Sainte-Anne und Anse Caritan
Wir begannen den Tag mit dem Piton Crève-Cœur. Diese kurze Wanderung ermöglicht es, an Höhe zu gewinnen und einen weiten Ausblick auf den Süden von Martinique, insbesondere auf die Bucht von Le Marin, zu genießen.
Anschließend fuhren wir weiter nach Anse Caritan, das für seine im Wasser aufgestellte Schaukelbekannt ist, und besuchten anschließend das Dorf Sainte-Anne. Uns gefiel die ruhige Atmosphäre dort und die Tatsache, dass der Verkehr nicht wie in anderen Gemeinden direkt durch den Ortskern führt.
Am Abend haben wir im „Ti Cozy“, einer Crêperie in Sainte-Anne, zu Abend gegessen.
🔔 Familienunterkunft: Informationen und Buchung – Résidence Coco mit Schwimmbad in Sainte-Anne

Tag 19: Savane des Pétrifications und Anse Trabaud
An unserem letzten richtigen Tag wanderten wir durch die „Savane des Pétrifications“. Die Landschaft hat fast nichts mit den tropischen Wäldern im Norden gemein: trockene Vegetation, Kakteen, rissiger Boden und das Gefühl, eine fast mondähnliche Landschaft zu durchqueren.
Auf der Strecke haben wir wieder zahlreiche Krabben beobachtet. Die Wanderung führte uns nach Anse Trabaud, einem unberührten Strand, der uns sehr gut gefallen hat. Wir ließen den Tag mit einem letzten Abstecher nach Les Salines ausklingen.
🔔 Familienunterkunft: Informationen und Buchung – Résidence Coco mit Schwimmbad in Sainte-Anne




Tag 20: Rückgabe des Autos und Rückreise
Bevor wir zum Flughafen fuhren, haben wir das Auto gewaschen und getankt. Für diesen Schritt, die Rückgabe des Fahrzeugs und eventuelle Verkehrsbehinderungen sollten Sie ausreichend Zeit einplanen.
🔔 Familienunterkunft: Informationen und Buchung – Résidence Coco mit Schwimmbad in Sainte-Anne
Wo kann man übernachten, um diese Route zu befahren?
Wir empfehlen Ihnen, Ihre Unterkünfte mehrere Monate im Voraus zu buchen, da die Auswahl auf Martinique schnell begrenzt sein kann, insbesondere während der Schulferien.
Wir empfehlen Ihnen außerdem, eine Unterkunft auszuwählen:
- 🍳 Mit einer Küche: In drei Wochen haben wir nur fünfmal im Restaurant gegessen, um unser Budget im Rahmen zu halten. Mittags haben wir meist Picknicks bevorzugt, und abends gab es einfache Mahlzeiten, die wir in unseren Unterkünften zubereitet haben.
- 🏊 Mit Swimmingpool: Auf Martinique ist es den ganzen Tag über warm, und unsere Tochter hat es sehr genossen, nach den Ausflügen schwimmen zu gehen. Bei unseren Recherchen konnten wir keinen nennenswerten Preisunterschied zwischen Unterkünften mit und ohne Swimmingpool feststellen.
Übernachten in Le Carbet
Wir hatten weiter südlich, in der Nähe von Case-Pilote, übernachtet. Im Nachhinein würden wir uns für eine Unterkunft direkt in Carbet entscheiden, von der aus man den Strand und die Restaurants leichter erreichen kann.
🔔 Unsere Empfehlung in Le Carbet: die „Casa François“ mit Meerblick. Diese familienfreundliche Ferienwohnung liegt direkt am Meer, in der Nähe von Restaurants und Geschäften. Sie bietet Platz für bis zu 5 Personen und verfügt über 2 Schlafzimmer sowie eine Küche.
Informationen und Buchung für die „Casa François“ mit Meerblick ( 2 Schlafzimmer) oder „Les Bonites Carbet“ direkt amWasser (3 Schlafzimmer)
Übernachten in Le Robert oder in Le François
Um unser Erlebnis nachzuerleben, ist die Gegend um Pointe Hyacinthe oder Pointe La Rose besonders interessant. Der Blick auf die Bucht und die Möglichkeit, ein Kajak oder ein Stand-up-Paddle-Board zu nutzen, verleihen dem Aufenthalt einen besonderen Reiz. Le François ist ein weiterer möglicher Ausgangspunkt, um die „Fonds Blancs“ und die „Baignoire de Joséphine“ zu erkunden.
🔔 Unsere Empfehlung in Le François : Villa Clémence in Le François. Dieses Aparthotel bietet Studios und Ferienwohnungen mit Kochnische sowie einen Außenpool, einen Garten und Parkplätze. Die Lage ist ideal für Ausflüge zu den kleinen Inseln vor Le François.

Übernachten im „Diamant“
Le Diamant ist ein praktischer Ausgangspunkt, um die Buchten Anses-d’Arlet, Anse Dufour, Anse Noire und mehrere Strände im Süden zu erkunden. Eine Unterkunft mit Swimmingpool oder Zugang zum Strand ist empfehlenswert, da das Meer vor dem Ort manchmal unruhig sein kann.
🔔 Unsere Empfehlung: Kay Agapi, Ferienwohnung direkt am Strand. Diese Ferienwohnung mit zwei Schlafzimmern verfügt über ein Wohnzimmer, eine voll ausgestattete Küche und eine Terrasse mit direktem Zugang zum Strand. Außerdem bietet sie einen Außenpool und direkten Zugang zum Strand.

Übernachten in Le Marin oder in Sainte-Anne
Wir hatten uns ursprünglich für Le Marin entschieden, doch Sainte-Anne erscheint uns für einen Urlaub mit den Sehenswürdigkeiten Les Salines, Anse Caritan und die „Trace des Caps“ als angenehmer. Die Entscheidung hängt jedoch vom Preis, den Parkmöglichkeiten und der genauen Lage der Unterkunft ab.
🔔 Unsere Empfehlung: Résidence Coco in Sainte-Anne. Die Residenz bietet unter anderem eine Familiensuite für vier Personen mit Küche oder Kochnische und verfügt über einen Swimmingpool.
Den besten Übernachtungsorten auf Martinique wird ein eigener Reiseführer gewidmet sein.

Sollte man auf Martinique für drei Wochen ein Auto mieten?
Um diese Route zu befahren, ist ein Auto unerlässlich. Damit gelangen Sie mit Ihrem Gepäck zu den Wanderausgangspunkten, zu abgelegenen Stränden und zu den verschiedenen Unterkünften.
Unsere Mietwagenkosten beliefen sich auf etwa 50 bis 60 € pro Tag. Wir empfehlen ein Fahrzeug mit ausreichender Bodenfreiheit anstelle eines sehr niedrigen Kleinwagens. Einige Zufahrtsstraßen waren schmal oder in schlechtem Zustand, insbesondere im Norden. Ein SUV ist nicht für alle Routen zwingend erforderlich, doch eine angemessene Bodenfreiheit sorgt für mehr Komfort.
Wir vermieden es so weit wie möglich, nachts zu fahren. Auf manchen Straßen ist die Beleuchtung unzureichend, es gibt zahlreiche Kurven, und die Straßenverhältnisse lassen sich schwerer einschätzen, wenn man die Insel nicht kennt.
Unsere umfassenden Erfahrungen, insbesondere im Hinblick auf Pannen und den Fahrzeugwechsel, werden in einem Leitfaden zum Thema Autovermietung auf Martinique behandelt.
Welches Budget sollten Sie für drei Wochen auf Martinique einplanen?
Unser durchschnittliches Budget vor Ort belief sich auf etwa 250 € pro Tag für unseren Haushalt, was etwa 5.000 bis 5.250 € für zwanzig bis einundzwanzig Tage entspricht. Die drei Flugtickets kosteten uns etwa 2.500 €, womit sich das Gesamtbudget der Reise auf etwa 7.500 bis 7.750 € beläuft.
Wir sind während der Schulferien abgereist, haben unseren Aufenthalt jedoch um drei Tage verlängert, um erst nach Ende der Ferien zurückzukehren. Dank dieser zeitlichen Verschiebung konnten wir günstigere Flüge finden als bei einer Hin- und Rückreise, die vollständig in die Schulzeit gefallen wäre.
| Stelle | Festgestellter Betrag |
|---|---|
| Unterkunft | Im Durchschnitt etwa 130 € pro Nacht |
| Auto | Etwa 50 bis 60 € pro Tag |
| Boot, für das kein Führerschein erforderlich ist | Etwa 150 € pro Boot |
| Ausgaben vor Ort | Etwa 50 € pro Tag |
| Flüge für 2 Erwachsene und 1 Kind | Etwa 2.500 € |
| Geschätztes Gesamtbudget | Etwa 7.500 bis 7.750 € |
Wir hatten die Unterkünfte zwei bis drei Monate vor der Abreise gebucht, doch die Auswahl war bereits begrenzt und die Preise hoch, insbesondere während der Schulferien. Für eine Reise im Februar sollten Sie besser bereits mehrere Monate im Voraus mit der Suche beginnen.
Wir sparten Geld, indem wir mittags regelmäßig Picknicks zubereiteten. Abends wechselten wir zwischen Mahlzeiten in der Unterkunft, kleinen Gaststätten und einigen Restaurants ab.
Dieses Budget stellt lediglich einen Richtwert für unsere Reise dar. Es hängt stark von den Flugtickets, der Anzahl der Reisenden, der Art der Unterkunft, den Restaurants und den kostenpflichtigen Aktivitäten ab.

Drei Wochen mit einem Kind auf Martinique reisen
Martinique war ein ideales Reiseziel für einen Urlaub mit unserer 4-jährigen Tochter. Sie konnte die Strände genießen, bis nach Anse à Voile spazieren, an der Caravelle Krabben beobachten und beim Schnorcheln vom Ufer aus Fische entdecken.
Die größten Schwierigkeiten waren:
- der Jetlag in den ersten Tagen;
- die Hitze auf den sonnenausgesetzten Wanderwegen;
- die weit entfernten Parkplätze an bestimmten Stränden;
- die teilweise langen oder kurvenreichen Straßen;
- die an bestimmten Abschnitten rasch zunehmende Tiefe;
- die Notwendigkeit, auch ruhigere Tage einzulegen.
Wir haben außerdem festgestellt, dass die Einwohner von Martinique sehr offen auf Kinder zugingen und dass unsere Tochter mit großer Freundlichkeit empfangen wurde.

Was wir ändern würden, wenn wir noch einmal von vorne anfangen könnten
Wir würden drei Wochen vor Ort verbringen. Diese Zeitspanne ermöglichte es uns, das Tempo zu drosseln, als unsere Tochter krank war, unsere Lieblingsorte erneut zu besuchen und einen ruhigen Tag in Le Diamant zu verbringen.
Wir würden jedoch einige Punkte ändern:
- Wir würden direkt in Le Carbet übernachten und nicht in der Nähe von Case-Pilote.
- Um die Reiseroute zu vereinfachen, könnten wir die letzte Etappe in Le Marin weglassen und Sainte-Anne von Le Diamant aus besuchen.
- Sollten wir einen Zwischenstopp im äußersten Süden einplanen, würden wir Sainte-Anne dem Le Marin vorziehen.
- Wir würden die Unterkünfte noch früher buchen.
- Wir würden ein Fahrzeug mit ausreichender Bodenfreiheit wählen und dabei die Versicherungen und den Pannendienst genau vergleichen.
- Wir würden uns mehrere Tage ohne festes Programm vorsehen.

Unsere Bilanz zu dieser dreiwöchigen Reise
Drei Wochen sind kein übertriebener Zeitraum, um Martinique zu erkunden. Die Insel ist relativ überschaubar, bietet jedoch sehr abwechslungsreiche Landschaften und Aktivitäten. Der vulkanische Norden, die weißen Sandbänke an der Atlantikküste, die Strände im Süden, die Dörfer, die Wanderungen und das Schnorcheln vermitteln leicht den Eindruck, im Laufe einer einzigen Reise mehrere Reiseziele zu entdecken.
Zu unseren schönsten Erinnerungen zählen nach wie vor die Schildkröten von Grande Anse, das Schnorcheln im Ort Anses-d’Arlet, Anse à Voile, Anse Michel ohne Seegras, Les Salines, die „Fonds Blancs“ von Le Robert und unser Picknick ganz für uns allein auf der Inselchen Îlet Long.
Unser Programm war weder umfassend noch perfekt optimiert. Wir haben weder den Mont Pelée bestiegen noch Fort-de-France als touristische Sehenswürdigkeit besucht, noch alle bekannten Orte der Insel erkundet. Diese Reiseroute entspricht unserer Art zu reisen: viel Natur und Wassersport, einige kulturelle Besichtigungen und genügend Zeit, um die Orte gemeinsam mit der Familie zu genießen.
Unsere Favoriten auf Martinique
Nach drei Wochen vor Ort stechen einige Orte ganz besonders hervor.
- Der erste Abschnitt ist die Gegend um Anses-d’Arlet. Es hat uns sehr viel Freude bereitet, die Schildkröten in Grande Anse zu beobachten und die Fische rund um den Felsen vor dem Dorf zu entdecken. Wir sind mehrmals dorthin zurückgekehrt, was unsere Begeisterung recht gut zum Ausdruck bringt.
- Auch die weißen Sandbänke gehören zu unseren schönsten Erinnerungen, sowohl während unseres Paddelausflugs vor der Îlet Madame als auch während des Tagesausflugs mit dem Boot zur „Baignoire de Joséphine“ und zur Îlet Long. Das Picknick auf dieser kleinen Insel, ganz allein mit Blick auf das Wasser, bleibt einer der friedlichsten Momente der Reise.
- Was die Strände betrifft, so empfehlen wir Les Salines wegen seiner Postkartenkulisse, Anse Michel wegen seiner Kokospalmen und seiner Farbenpracht, sofern er nicht von Sargassoseealgen heimgesucht wird, sowie Anse Figuier wegen seiner angenehmen Atmosphäre für Familien mit Kindern. Im Norden bot uns der Spaziergang bis nach Anse à Voile und die Ankunft an diesem fast menschenleeren Strand einen weitaus wilderen Einblick in die Natur von Martinique.
Schließlich hat uns die Herzlichkeit, mit der die Kinder aufgenommen wurden, während des gesamten Aufenthalts beeindruckt. Die Einwohner von Martinique gingen ganz ungezwungen auf unsere Tochter und die anderen Kinder der Familie zu, was die Reise zu einem besonders angenehmen Erlebnis machte.

Häufig gestellte Fragen zu einem dreiwöchigen Aufenthalt auf Martinique
Sind drei Wochen zu lang für Martinique?
Nein. In drei Wochen können Sie den Norden, die Atlantikküste und den Süden erkunden, ohne jeden Tag das Programm wechseln zu müssen. Diese Zeitspanne bietet zudem genügend Spielraum, um zu Ihren Lieblingsstränden zurückzukehren und auf unvorhergesehene Ereignisse einzugehen.
Wie viele Unterkünfte müssen für drei Wochen reserviert werden?
In der Regel reichen zwei oder drei Unterkünfte aus. Wir haben vier genutzt, um bestimmte Anfahrtswege zu verkürzen. Für eine einfache Organisation würden wir uns für Le Carbet und Le Diamant entscheiden. Bei einer dritten Etappe würden wir Le Robert oder die Halbinsel La Caravelle hinzufügen.
Wo lässt es sich auf Martinique am besten übernachten?
Es gibt keinen idealen Tauchbereich, der für die gesamte Insel geeignet ist. Le Carbet eignet sich gut für den Norden, Le Diamant für den Südwesten und Sainte-Anne für den äußersten Süden. Le Robert ist wegen der kleinen Inseln und der weißen Sandböden interessant.
Ist ein Auto auf Martinique unverzichtbar?
Ja, ich würde diese Reiseroute gerne nachmachen. Die abgelegenen Strände, die Wanderungen und die Wechsel der Unterkünfte wären allein mit öffentlichen Verkehrsmitteln nur schwer zu organisieren.
Welches Budget sollten Sie für drei Wochen einplanen?
Vor Ort haben wir täglich etwa 250 € für unsere Unterkunft ausgegeben. Unsere Unterkunft kostete durchschnittlich 130 € pro Nacht und das Auto zwischen 50 und 60 € pro Tag. Mit etwa 2.500 € für Flugtickets für drei Personen lässt sich unser Gesamtbudget auf 7.500 bis 7.750 € schätzen.
Kann man diese Route mit kleinen Kindern zurücklegen?
Ja, indem wir das Tempo und bestimmte Wanderungen angepasst haben. Unsere Tochter war 4 Jahre alt. Sie hat an den Strandausflügen, den kleinen Spaziergängen und den Wasseraktivitäten teilgenommen, während wir die Wanderung zum „Trou Cochon“ ohne die Kinder unternommen haben.
Wo kann man auf Martinique Schildkröten beobachten?
Wir haben sie in Grande Anse d’Arlet und in Anse Dufour beobachtet. Grande Anse war unser bevorzugter Ort, um diese Erfahrung zu wiederholen, doch das Vorkommen der Schildkröten ist nie garantiert.
Was waren unsere schönsten Schnorchelplätze?
Der Felsen vor dem Ort Anses-d’Arlet war unser bester Ort, um Fische zu beobachten. Grande Anse und Anse Dufour waren die interessantesten Orte, um Schildkröten zu beobachten.
In welchem Zeitraum kommt es auf Martinique zu Sargassum-Vorkommen?
Das Anschwemmen von Sargassosee-Algen ist in der Regel zwischen April und August am stärksten, bleibt jedoch unvorhersehbar und kann das ganze Jahr über auftreten. Die zum Atlantik hin gelegenen Küsten, insbesondere rund um Le Robert, Le François, Le Vauclin und Sainte-Anne, sind in der Regel am stärksten betroffen. Die Karibikküste ist in der Regel weniger betroffen. Bevor Sie sich für einen Strand entscheiden, sollten Sie die lokalen Beobachtungen und Vorhersagen einsehen, da sich die Lage schnell ändern kann.
Notre feuille de route pour trois semaines en Martinique
Cette feuille de route résume notre itinéraire jour après jour. Vous pouvez modifier l’ordre des visites en fonction de la météo, du vent, de l’état de la mer et de vos envies.
| Jour | Point de chute et hébergement | Programme principal | Nos conseils |
|---|---|---|---|
| Jour 1 | Le Carbet 🛏️ Casa François vue mer | Fort-de-France, Case-Pilote et plage du Carbet | Prévoir une première journée légère pour récupérer du voyage et du décalage horaire. |
| Jour 2 | Le Carbet 🛏️ Casa François vue mer | Journée de repos sur la plage du Carbet | Une plage de sable volcanique agréable pour se reposer. La profondeur augmente rapidement. |
| Jour 3 | Le Carbet 🛏️ Casa François vue mer | Randonnée d’Anse Couleuvre à Anse à Voile | Environ 1,5 km depuis le parking, dans la forêt, avec les ruines d’une ancienne habitation et un point de vue. |
| Jour 4 | Le Carbet 🛏️ Casa François vue mer | Saint-Pierre et distillerie Depaz | Une journée associant l’histoire de Saint-Pierre, les paysages du nord et la découverte d’une distillerie. |
| Jour 5 | Le François 🛏️ Villa Clémence avec piscine | Presqu’île de la Caravelle et Baie du Trésor | Randonnée d’environ 4 km aller-retour dans la réserve naturelle, en suivant le sentier jaune. |
| Jour 6 | Le François 🛏️ Villa Clémence avec piscine | Sortie en paddle jusqu’à l’îlet Madame | Vérifier le vent et l’état de la mer avant le départ. |
| Jour 7 | Le François 🛏️ Villa Clémence avec piscine | Visite de l’Habitation Clément | Prévoir plusieurs heures pour découvrir les jardins, les bâtiments historiques et les expositions. |
| Jour 8 | Le Diamant 🛏️ Kay Agapi, appartement sur la plage | Grande Anse d’Arlet et observation des tortues | Respecter les distances et ne jamais toucher les tortues. 🐬 Voir l’excursion dauphins et snorkeling avec les tortues |
| Jour 9 | Le Diamant 🛏️ Kay Agapi, appartement sur la plage | Anse Dufour et Anse Noire | Arriver tôt, car les accès et les places de stationnement sont limités. |
| Jour 10 | Le Diamant 🛏️ Kay Agapi, appartement sur la plage | Snorkeling dans le bourg des Anses-d’Arlet | Le secteur du ponton et les rochers permettent d’observer de nombreux poissons. |
| Jour 11 | Le Diamant 🛏️ Kay Agapi, appartement sur la plage | Snorkeling à Pointe Borgnèse et glace chez Frisson Sucré | Pointe Borgnèse nous a moins convaincus. Nous avons davantage apprécié la glace aux fruits locaux dégustée sur le ponton du Diamant. |
| Jour 12 | Le Diamant 🛏️ Kay Agapi, appartement sur la plage | Baignoire de Joséphine et fonds blancs | Cette sortie aurait été plus logique depuis Le François. 🚤 Infos et réservation pour une excursion à la Baignoire de Joséphine, aux îlets du François et à l’îlet Chancel |
| Jour 13 | Le Diamant 🛏️ Kay Agapi, appartement sur la plage | Boucle du Vauclin vers Trou Cochon et Anse Michel | Cette journée peut être organisée depuis Le Marin ou Sainte-Anne afin de réduire les trajets. |
| Jour 14 | Le Diamant 🛏️ Kay Agapi, appartement sur la plage | Journée tranquille au logement | Une pause appréciable au milieu d’un séjour de trois semaines, particulièrement avec des enfants. |
| Jour 15 | Le Diamant 🛏️ Kay Agapi, appartement sur la plage | Retour aux Anses-d’Arlet | Profitez de cette journée pour retourner sur la plage ou le spot de snorkeling que vous avez préféré. |
| Jour 16 | Le Diamant → Le Marin 🛏️ Résidence Coco avec piscine | Anse Figuier et changement de logement | Une journée de transition entre le sud-ouest et l’extrême sud de la Martinique. |
| Jour 17 | Le Marin 🛏️ Résidence Coco avec piscine | Plage des Salines | Arriver tôt pour trouver facilement une place et profiter d’une plage plus calme. |
| Jour 18 | Le Marin 🛏️ Résidence Coco avec piscine | Piton Crève-Cœur, Sainte-Anne et Anse Caritan | Une journée variée entre point de vue, découverte de Sainte-Anne et baignade. |
| Jour 19 | Le Marin 🛏️ Résidence Coco avec piscine | Savane des Pétrifications et Anse Trabaud | Prévoir suffisamment d’eau, une protection solaire et de bonnes chaussures. Le sentier est très exposé. |
| Jour 20 | Départ | Restitution de la voiture et retour | Conserver une marge suffisante pour rendre la voiture et rejoindre l’aéroport. |
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